Viel Kampf am Tag der Arbeit

Ungewöhnlicherweise spielte die zweite Mannschaft der Stingrays am vergangenen Spieltag an einem Freitag. Doch der Tag der Arbeit machte es möglich, dass die Wuppertaler am 01.05. nach Köln fuhren, um sich dort mit der Drittvertretung der Cardinals zu messen. Mit breitem Kader und sieben Auswechselspielern trat man gut gerüstet für einen Doubleheader bei bestem Maiwetter an.

 
Es ging sofort gut los. Tobias Byrtus konnte als erster Batter des Spieltages direkt ein Triple hauen und scorte auf einen Sacrifice Fly von Ozzy Hammouda. In der Defensive verließ man sich erneut auf Finn Hentrich als Starting Pitcher. Er hatte etwas Probleme ins Spiel rein zu finden, und so konnten die Cardinals direkt auf 4:1. Doch auch die Wuppertaler konterten direkt und punkteten sechsfach im zweiten Inning. Das ganze schaffte man, da sieben Stingrays einen Basehit in dem Inning erzielten konnten. Doch auch Köln war in diesem offenen Schlagabtausch angekommen und stellte wieder auf 12:7. Danach pendelte sich das Spiel etwas ein und über die nächsten Innings verwalteten die Kölner ihre Führung souverän. Im vierten Inning schlug Conrad Schlabach durch seinen dritten Hit des Tages noch einen Run hinein. Doch daraufhin konnte auch Simon Byrtus, der inzwischen der Pitcher für die Wuppertaler war, die Kölner nicht vom punkten abhalten. Schlussendlich stand ein deutlicher Sieg für Köln da. Das 8:18 spiegelt nicht die 13:16 Hits wieder, doch die Wuppertaler ließen deutlich zu viele Kölner per Walk auf Base, wodurch das Ergebnis in Ordnung geht.
 
Im zweiten Spiel wurden die Stingrays von Anfang an kalt erwischt. Köln konnte im ersten Inning direkt einige große Fehler der Wuppertaler Defensive ausnutzen und stellte auf 7:0. Erst mit dem Pitcherwechsel auf Bjarne Dieckmann im zweiten Inning wurde es besser. Er ließ in seinen ersten zwei Innings nur einen Run zu. Die Wuppertaler Offensive brauchte jedoch ein paar Innings, um wieder in Schwung zu kommen, und so lag man nach drei Innings mit 8:0 hinten. Im vierten Inning zeigte man erste Lebenszeichen, als Sebastian Byrtus auf 8:1 verkürzte. Doch im direkten Gegenzug stellte Köln auf 14:1 und so waren die Stingrays gezwungen, im fünften Inning mindestens vier Runs zu erzielen, um die Mercy-Rule abzuwenden. Doch mit dem Rücken zur Wand blühte man auf. 7 der ersten 9 Schlagmänner erreichten das Base, wodurch man tatsächlich auf 14:5 verkürzen konnte und das Spiel weiterlief. Nun musste man die Cardinals davon abhalten, auf zehn Punkte wegzuziehen. Dafür wurde Bene Dresbach als Pitcher eingewechselt. Nach einem schnellen Flyout erreichten zwei Cardinals die Bases zwei und drei. Doch ein Double Play half den Wuppertalern sich aus der Schlinge zu ziehen und so ging das Spiel weiter. Und auf einmal witterten die Gäste den hauch einer Chance. Sechs Wuppertaler Hits, keiner davon so wichtig wie Sebastian Funke’s Three-Run-Inside-the-Park-Homerun, führten zu sieben Wuppertaler Runs, und so verkürzte man auf 14:12. Doch fünf weitere Runs der Kölner waren dann zu viel, um diese vollständig aufzuholen, wodurch dieses wilde Spiel dann schlussendlich einen Endstand von 19:13 fand.
 
Viele Runs, doch leider zwei Niederlagen stehen somit am Ende des Tages für die Wuppertaler da, doch bewiesen sie starke Moral, worauf sicherlich aufzubauen ist.

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